Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft e.V.


Wir über Uns
Wir bewegen etwas in der Veranstaltungswelt

Der Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft e.V. (bdv) − vormals „idkv“ − ist der Wirtschaftsverband aller Sparten des deutschen Veranstaltungsgewerbes und der Künstlerbetreuung. Er vertritt und berät umfassend die Branchen der Konzert- und Tourneeveranstalter, Gastspieldirektionen, Künstlermanager und Eventagenturen.WIR-U-BER-UNS

Der bdv engagiert sich dauerhaft und nachhaltig für die Optimierung der gesetzlichen Rahmenbedingungen des Wirtschaftszweigs. Er ist vertreten im Beirat der Künstlersozialkasse, im Aufsichtsrat der Initiative Musik‘ sowie in zahlreichen weiteren politischen Gremien und wird regelmäßig zu branchenrelevanten Anhörungen vom Deutschen Bundestag geladen.

Neben seinen über 250 eigenen Mitgliedern repräsentiert der bdv als Dachverband den Internationalen Fachverband Show- und Unterhaltungskunst e.V. (IFSU) und vertritt damit – unmittelbar und mittelbar – über 330 Unternehmen des Veranstaltungsgewerbes. Das Spektrum der Mitglieder reicht gleichberechtigt von typischen „Ein-Mann-Büros“ über Durchführungsbetriebe mit umfangreichem Mitarbeiterstab bis hin zu den großen Aktiengesellschaften der Branche. Als fördernde Mitglieder unterstützen zahlreiche Unternehmen aus veranstaltungsaffinen Bereichen den Verband.> mehr


LATEST NEWS


Verleihung des Deutschen Live Entertainment-Preises in Frankfurt – Bühnenshow der Extraklasse beim 11. LEA

Es war wieder ein Abend der Superlative. Mehr als 1.400 Gäste und Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Politik feierten am 4. April in der Frankfurter Festhalle Nominierte und Preisträger der elften Auflage des PRG Live Entertainment Award (LEA). Mit dem Deutschen Live Entertainment-Preis werden alljährlich herausragende Veranstaltungsleistungen, Manager, Agenten und Spielstättenbetreiber ausgezeichnet. „Wir wollen mit der Vergabe des Deutschen Live Entertainment-Preises nicht nur für einen kurzen Moment diejenigen ins Rampenlicht rücken, denen über 120 Millionen Veranstaltungsbesucher jährlich erhebliche Beträge anvertrauen, sondern vor allem auch die Vielfalt und den Facettenreichtum des Veranstaltungsgeschäfts veranschaulichen“, erklärte Prof. Jens Michow, Präsident des Bundesverbandes der Veranstaltungswirtschaft (bdv) und Produzent der LEA-Gala. > mehr

EC1R4799PRG Live Entertainment Award 2016 © Public Adress


bdv-Präsident erneut in den Aufsichtsrat der Initiative Musik berufen

Die Gesellschafter der Initiative Musik gGmbH haben den bdv-Präsidenten Prof. Jens Michow am 6. April für weitere drei Jahre in den Aufsichtsrat der Gesellschaft berufen. Die Initiative Musik ist die Fördereinrichtung der Bundesregierung und Musikwirtschaft für Rock, Pop und Jazz in Deutschland. Gesellschafter sind die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und der Deutscher Musikrat. Die Kernförderprogramme der Initiative sind die Künstlerförderung, die Förderung von Strukturen innerhalb der Musikwirtschaft und die Kurztourförderung sowie der Spielstättenprogrammpreis APPLAUS. Näheres siehe www.initiative-musik.de


besser bilden! 

Der Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (bdv) startet die Ausbildungsinitiative „besser bilden!“. Unter diesem Motto bietet der Verband Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen ein ‚Soforthilfepaket‘ und ruft sowohl die Betriebe als auch die Berufsschulen dazu auf, sich nachhaltig für die Verbesserung der aktuellen Ausbildungssituation im Lehrberuf ‘Veranstaltungskaufmann/kauffrau’ einzusetzen. > mehr


GEMA-Tarifverhandlungen gescheitert
Veranstalterverbände beantragten Schiedsvorschlag des DPMA

Nachdem die Mitte des vergangenen Jahres vom bdv und dem VDKD mit der GEMA geführten Verhandlungen über die Fortsetzung des Ende 2014 ausgelaufenen Tarifvertrags im Bereich der Konzertveranstaltungen mit Unterhaltungsmusik scheiterten, erließ die GEMA mit Wirkung zum 1. Januar 2015 einen neuen Tarif. An die Stelle der bisher nach Besucherzahlen abgestuften prozentualen Beteiligung sollen die Autoren nun grundsätzlich unabhängig von der Veranstaltungsgröße mit 10 Prozent an den Bruttoveranstaltungsumsätzen beteiligt werden. Die Erhöhung soll ab 2016 jährlich schrittweise erfolgen und 2020 dann ihr Ziel erreichen.

bdv und VDKD haben das Erhöhungsverlangen der Verwertungsgesellschaft abgelehnt und im Juni 2015 ein Schiedsstellenverfahren beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) in München eingeleitet. Die soll nicht nur die Angemessenheit des neuen sondern die Angemessenheit des aktuellen Tarifsystems insgesamt beurteilen. Die erste Verhandlung vor der Schiedsstelle fand am 3. Mai 2016 statt. Nach ausführlicher kontroverser Verhandlung hat die Schiedsstelle angekündigt, voraussichtlich Mitte September einen Einigungsvorschlag vorzulegen. Davor erhalten beide Seiten Gelegenheit zur weiteren schriftsätzlichen Stellungnahme.


bdv-JOBBÖRSE: Deutschlands erster Online-Stellenmarkt für die Livebranche


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